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Karateleitsätze
Lehre der Erkenntnis von Bodhidharma im Shaolin Kloster
- Dem Erleben von Ungerechtigkeit
- Der Anpassung an die Umstände
- Dem nichts begehren
- Der Ausübung der Lehre und ihren Regeln (Dharma)
Vorstellungen über Bu (Kampfkünste) von
Sokon Matsumura aus Okinawa
- verhütet willkürliche Gewalt,
- beherrscht den Krieger,
- stärkt alle Menschen,
- entwickelt Ehrenhaftigkeit,
- beruhigt die Gemeinschaft,
- fördert generell die Harmonie,
- fördert das Wohlwollen.

Zwanzig Regeln des Karate-Do von Gishin Funakoshi
- Vergiss nie: Karate beginnt mit Rei und endet mit Rei.
- Im Karate gibt es kein Zuvorkommen. Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
- Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
- Erkenne dich selbst zuerst, dann den anderen.
- Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
- Lerne deinen Geist zu kontrollieren und befreie ihn dann.
- Unheil entsteht durch Nachlässigkeit.
- Karate ist nicht nur im Dojo.
- Die Ausbildung im Karate geht ein ganzes Leben lang.
- Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, das ist der Zauber der Kunst.
- Wahres Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig wärmst.
- Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie du nicht verlierst.
- Wandle dich abhängig vom Gegner.
- Der Kampf hängt vom Handeln des Treffens und des Nichttreffens ab.
- Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
- Wenn man das Tor der Jugend verlässt, hat man viele Gegner.
- Das Einvernehmen einer Haltung gibt es beim Anfänger, später gibt es den natürlichen Zustand.
- Übe die Kata korrekt, im echten Kampf ist das eine andere Sache
- Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
- Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem
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